Seit seiner Gründung 2006 hat sich das junge Quartett um Sänger und Gitarrist Buschti mit zahllosen furiosen Liveshows, oft genug mit Größen wie THE REAL MC KENZIES, MONTREAL oder ATLAS LOSING GRIP eine stetig wachsende Gefolgschaft erspielt und auch von Musikerkollegen wie den DONOTS, ITCHY POOPZKID oder H-BLOCKX moralische Unterstützung erfahren.

Das zweite Album der Münsteraner DAMNIAM liefert alles, was man von einer guten Poppunkplatte erwartet: Die Songs sind kurz, Tempo und Spaßfaktor sind hoch, die Melodien sind riesengroß. 11 Songs in knapp unter 30 Minuten, mit Texten über die wichtigen Dinge im Leben (Touren, Zwischenmenschliches, Bier). Im Vergleich zum Debütalbum MADAMIN klingt DAMAGE merklich rauer, die Produktion ist deutlich erdiger. Weniger Stadion, mehr Jungendzentrum lautet das Motto, womit das Album sich soundmäßig dem Kerngeschäft der vier Herrschaften annähert: Die geistige Heimat der Songs sind die Bühnen zahlloser Hallen, Clubs und AJZs, wo DAMNIAM in den acht Jahren seit Bandgründung ihr Handwerk perfektioniert haben, in letzter Zeit unter anderem mit New Found Glory, Donots, All Time Low, Nothington, Mr. Irish Bastard (Sänger Chris liefert einen Gastbeitrag zum Song „Leave It All Behind“), Atlas Losing Grip und vielen anderen. Party Hard!

 

 

 

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